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Internationale Tagung
Wohnung, Freizeit, Alltag - Besatzungsgesellschaften im Europa des Zweiten Weltkriegs


17.10.2019 bis 18.10.2019
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Rosensäle (Fürstengraben 27)

Beschreibung der Veranstaltung

Internationale Tagung „Wohnen, Freizeit, Alltag – Besatzungsgesellschaften im Europa des Zweiten Weltkriegs“

Das Hannah-Arendt-Institut führt gemeinsam mit dem Imre-Kertész-Kolleg an der Universität Jena und dem Lehrstuhl für Neuere und Neueste Zeit der Bergischen Universität Wuppertal am 17./18. Oktober 2019 in den Rosensälen der Friedrich-Schiller-Universität Jena eine internationale Konferenz durch.

Mit der Tagung „Wohnen, Freizeit, Alltag – Besatzungsgesellschaften im Europa des Zweiten Weltkriegs“ wenden sich die Veranstalter einem facetten- und perspektivenreichen Themenkomplex zu.

Dabei werden unterschiedliche Aspekte des außeralltäglichen Alltags unter Besatzung in den Blick genommen. Forscherinnen und Forscher, die an aktuellen und laufenden Studien zu den Themenfeldern Wohnen, medizinische Versorgung, Kindheiten und Freizeit unter Besatzung arbeiten, werden über Alltags- und Überlebensstrategien der betroffenen Bevölkerungen diskutieren, so u.a. über das Sich-einrichten im Unübersichtlichen.

Auf der Tagung moderieren Prof. Dr. Thomas Lindenberger und Dr. André Postert jeweils die Panel „Freizeit“ und „Kindheiten“.

Dr. Francesca Weil hält einen Vortrag zum Thema „Kinder, Jugendliche und Frauen in Sachsen während der Teilung in ein sowjetisch besetztes Ostsachsen und ein US-amerikanisch besetztes Westsachen (April bis Anfang Juli 1945)“.

Die Veranstaltung wird von der „Fritz Thyssen Stiftung" gefördert.

Vortrag

HAIT