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TRIDUUM HISTORICUM – Anfang vom Ende oder Anfang einer "neuen Welt"?
Vorträge von Dr. Thomas Widera & Dr. Alexander Zinn


09.09.2019 bis 12.09.2019
Instytut Pamięci Narodowej, Wrocław/Polen

Beschreibung der Veranstaltung

Der 80. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs und der 30. Jahrestag des Revolutionsjahres 89’ sind die Themen auf der diesjährigen Konferenz "Triduum Historicum“ – der Anfang vom Ende oder der Anfang einer "neuen Welt" am Instytut Pamięci Narodowej (Institut für Nationales Gedenken) in Wrocław.  

Auf dieser referiert zum einen Dr. Thomas Widera über "1939/1989/2019. Menschen, Werte und Konflikte östlich und westlich von Oder und (Lausitzer) Neiße“. Zum anderen gibt Dr. Alexander Zinn einen Einblick in die "Homosexuellenverfolgung im Nationalsozialismus. Ideologische Grundlagen und Verfolgungspraxis im Reich und in den besetzten Gebieten".

Die interdisziplinäre Konferenz zielt darauf ab, die Frage des Gedächtnisses und des historischen Bewusstseins von Gesellschaften in einem breiteren Kontext darzustellen. Dabei sollen die Mechanismen der Erinnerung an historische Erfahrungen und deren Einfluss auf das zeitgenössische Bild der nationalen Geschichte einerseits sowie auf die psychologischen Auswirkungen von nationalen Traumata andererseits aufgezeigt werden, die sich sowohl im kollektiven als auch im individuellen Bewusstsein verschiedener Nationalitäten manifestieren und Einfluss auf soziale Phänomene unserer Zeit nehmen.

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