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Dr. Alexander Zinn

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Telefon: (030) 284 78240

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VITA

Akademische Laufbahn

  • 4/2010–6/2017 Promotion am Max Weber Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt im Fach Geschichte
  • 4/1989–2/1995 Studium der Soziologie, Psychologie und Publizistik an der Freien Universität Berlin

Berufserfahrung

  • Seit 4/2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut
  • 5/2006–3/2018 Freier Journalist, Cultpress – Agentur für Kommunikation
  • 11/2005–4/2006 Leiter PR & Marketing beim Filmverleih Edition Salzgeber
  • 9/2004–09/2005 Pressesprecher des Lesben- und Schwulenverbandes e. V.
  • 4/2002–8/2004 Freier Journalist, Cultpress – Agentur für Kommunikation
  • 10/2001–3/2002 Chef vom Dienst, Internetportal GZSZ
  • 9/2000–12/2001 Chefredakteur, Internetportal FunOnline
  • 1/1999–5/2000 Ressortleiter Berlin, Tageszeitung 15 Uhr Aktuell
  • 3/1995–8/2000 Freier Journalist für DeutschlandRadio, Berliner Zeitung u. a.

Sprachkenntnisse

  • Englisch (fließend)
  • Französisch (Grundkenntnisse)

Forschungs- und Lehrschwerpunkte

  • Nationalsozialismus
  • DDR
  • Homosexualität
  • Homophobie
  • Geschlechtsidentität
  • Migration und Integration

Stipendien und Preise

  • 4/2011–3/2013 Promotionsstipendium der Friedrich Ebert Stiftung
  • 4/2010–3/2011 Promotionsstipendium des Max Weber Kollegs für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien

Funktionen und Mitgliedschaften

  • Seit 2/2008 Mitglied im Internationalen Beirat der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

PUBLIKATIONEN

Monografien

  • „Aus dem Volkskörper entfernt“? Homosexuelle Männer im Nationalsozialismus, Campus, Frankfurt/New York 2018.
  • „Das Glück kam immer zu mir“. Rudolf Brazda – Das Überleben eines Homosexuellen im Dritten Reich, Campus, Frankfurt/New York 2011.
  • Die soziale Konstruktion des homosexuellen Nationalsozialisten. Zu Genese und Etablierung eines Stereotyps, Peter Lang, Frankfurt/New York 1997.

Rezensionen

  • Rez. zu: „Klänge des Verschweigens“. Ein detektivischer Musikfilm von Klaus Stanjek. In: Invertito. Jahrbuch für die Geschichte der Homosexualitäten, 18 (2017), S. 182–185.

Pressebeiträge

  • Radiointerview, Homosexuelle im Nationalsozialismus, Radio 1, 28.7.2018. [online]
  • „Einem ehrlichen Menschen“. In: kreuzer — Das Leipzig Magazin, Juli 2018,
    S. 30–31.
  • Radiointerview, Forschungsprojekt des HAIT zur Homosexuellenverfolgung, MDR, April 2018.
  • „Sie haben sich gegenseitig belastet“, Alexander Zinn über Homosexualität im Dritten Reich. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 20.4.2013, S. 2. [online]
  • Rudolf Brazda. „Das Glück kam immer zu mir“. In: Frankfurter Rundschau vom 27.6.2008. [online]

VORTRÄGE

Öffentliche Veranstaltungen

  • Rudolf Brazda und die nationalsozialistische Homosexuellenverfolgung, Lesung, NS-Dokumentationszentrum München, München, 12.7.2018
  • „Aus dem Volkskörper entfernt“? Die NS-Homosexuellenverfolgung – ein Resümee, Internationaler Tag gegen Homophobie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle (Saale), 17.5.2018
  • Eine „homosexuelle Verschwörung“? Thomas Mann, Kuno Fiedler und Max Herbert Apelt im Visier der Gestapo, Jahrestag der Befreiung, Gedenkstätte Sachsenhausen, Oranienburg, 22.4.2018
  • „Aus dem Volkskörper entfernt“?, Buchvorstellung, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin, 12.4.2018