Home > institut > Dr. Andreas Kötzing

Dr. Andreas Kötzing

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

andreas.koetzing@mailbox.tu-dresden.de

Telefon: (0351) 463 32401

Photo Dr. Andreas Kötzing

VITA

Akademische Laufbahn

  • 2012 Promotion in Neuere und Zeitgeschichte an der Universität Leipzig
  • 1998–2004 Studium der Mittleren und Neuere Geschichte sowie der Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig

Auslandsaufenthalte

  • 05/2012 Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung nach Israel und Palästina, Schwerpunkt: Israelisches Kino
  • 04/2005 Begleitung eines deutsch-amerikanischen Studentenaustauschs in Athens (Ohio), USA

Berufserfahrung

  • Seit 01/2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut
  • 2006–2007 Referent bei der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf
  • 06–09/2006 Volontär im Lektorat des Sachbuchverlags C.H.Beck in München
  • 2005–2006 Volontär bei der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn
  • 2000–2005 Studentische und Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere und Zeitgeschichte an der Universität Leipzig
  • Seit 2000 freiberufliche Tätigkeit als Journalist und Redakteur für verschiedene Rundfunksender, Verlage und Einrichtungen der politischen Bildung

Sprachkenntnisse

  • Englisch

Forschungs- und Lehrschwerpunkte

  • Deutsch-Deutsche Nachkriegsgeschichte
  • Film- und Mediengeschichte im 20. und 21. Jahrhundert
  • Zensurgeschichte

Stipendien und Preise

  • 2012 Forschungsstipendium der DEFA-Stiftung
  • 2007–2012 Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes

Organisationstätigkeit

  • 11/2016 Bilder der Allmacht. Die mediale Inszenierung der Staatssicherheit in Film und Fernsehen (Konferenz in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Geschichte vom 19.-21. Jahrhundert an der Universität Leipzig)
  • 10/2016 Der andere Blick. Die Staatliche Filmdokumentation der DDR (Filmreihe im Rahmen des 59. DOK-Filmfestivals in Leipzig, Programmwiederholungen u.a. in Dresden und Berlin)
  • 12/2015 Sturm und Zwang. Das 11. Plenum des ZK der SED (Symposium in Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung und dem Zeughaus Kino in Berlin)
  • 09–11/2015 Dekadent, Jugendgefährdend, Staatsfeindlich. DEFA-Verbotsfilme 1965/66 (Filmreihe in Dresden und Leipzig)
  • 05/2014 Cultural Transfer and Political Conflicts. Film Festivals in the Cold War (Internationale Konferenz in Zusammenarbeit mit dem Centre d'histoire culturelle des sociétés contemporaines, Versailles, in Leipzig)

Funktionen und Mitgliedschaften

  • Seit 2018 stellvertretender Gleichstellungsbeauftragter
  • Seit 2018 Redaktionsbeirat des Hannah-Arendt-Instituts
  • Seit 2017 Vereinsmitglied „Moving History“, Festival des Historischen Films (Potsdam)

PUBLIKATIONEN

Monografien

  • Kultur- und Filmpolitik im Kalten Krieg. Die Filmfestivals von Leipzig und Oberhausen in gesamtdeutscher Perspektive, Göttingen 2013.
  • Die Internationale Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche für Kino und Fernsehen in den 1970er Jahren. Eine Studie über das politische Profil des Festivals, Leipzig 2004.

Herausgeberschaften

  • Bilder der Allmacht. Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen, Göttingen 2018.
  • Cultural Transfer and Political Conflicts. Film Festivals in the Cold War, Göttingen 2017 (zus. mit Caroline Moine).
  • Verbotene Utopie. Die SED, die DEFA und das 11. Plenum, Berlin 2015 (zus. mit Ralf Schenk).
  • Vergleich als Herausforderung. Festschrift zum 65. Geburtstag von Günther Heydemann, Göttingen 2015 (zus. mit Francesca Weil, Mike Schmeitzner und Jan Erik Schulte).
  • „Die Sicherheit des Festivals ist zu gewährleisten!“ Kritische Jugend, die Leipziger Dokfilmwoche und das Ministerium für Staatssicherheit, Halle 2014.
  • Asymmetrisch verflochten? Neue Forschungen zur gesamtdeutschen Nachkriegsgeschichte, Berlin 2013 (zus. mit Detlev Brunner und Udo Grashoff).

Editionen

  • Filmzensur Ost-West. Online-Portal und Datenbank zur Zensur von DEFA-Filmen in der Bundesrepublik durch den Interministeriellen Ausschusses für Ost-West-Filmfragen. Datenbank
  • Stasi Konkret? Zur gesellschaftlichen Wirksamkeit der Staatssicherheit. Themenheft der Zeitschrift „Totalitarismus und Demokratie“, 2014 (2), (zus. mit Francesca Weil).

Aufsätze in Zeitschriften

  • Batman jagt Bin Laden. 9/11 und der Kampf gegen den Terror im Hollywood-Kino. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 66 (2016) 51, S. 25–32. [online]
  • Grünes Licht aus Moskau. Die SED-Führung am Vorabend des „Kahlschlag“-Plenums. In: Deutschland-Archiv Online, 10.6.2016. [online]
  • „Wir sehen uns in der 'Möwe'“. Der Club der Filmschaffenden der DDR und die „Berliner Filmwochenenden“ 1963–1965. In: Augenblick. Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft, 62 (2015), S. 8–19.
  • Vom Mythos der Allmacht. Die Darstellung der Staatssicherheit im DDR-Spielfilm der 1960er Jahre. In: Totalitarismus und Demokratie, 11 (2014) 2, S. 279–291.
  • Eine Zensur findet nicht statt? Zur Geschichte des Interministeriellen Ausschusses für Ost-West-Filmfragen. In: Augenblick. Marburger Hefte zur Medienwissenschaft, Nr. 54/55, S. 24–33.
  • Keine einfachen Wahrheiten. Die Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche und der Fall IM „Walter“. In: Deutschland Archiv Online, (2012) 6. [online]
  • Ein Hauch von Frühling. SED-Kulturpolitik nach dem Mauerbau. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 61 (2011) 31–34, S. 28–33. [online]
  • Zensur von DEFA-Filmen in der Bundesrepublik. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 59 (2009) 1–2, S. 33–39. [online]
  • Filmfestivals als historische Quelle. In: Deutschland Archiv, (2007) 4, S. 693–699.

Aufsätze in Sammelbänden

  • Zwischen Genrefilm und Agitationskino. Inszenierungen der Staatssicherheit in DEFA-Spielfilmen der 1950er und 1960er Jahre. In: Andreas Kötzing (Hg.): Bilder der Allmacht. Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen, Göttingen 2018, S. 94–113.
  • Bilder der Allmacht. Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen – eine vorläufige Bestandsaufnahme. In: Andreas Kötzing (Hg.): Bilder der Allmacht. Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen, Göttingen 2018, S. 9–39.
  • Cultural and Film Policy in the Cold War. The Film Festivals of Oberhausen and Leipzig and German-German Relations. In: Andreas Kötzing/Caroline Moine (Hg.): Cultural Transfer and Political Conflicts. Film Festivals in the Cold War, Göttingen 2017, S. 31–45.
  • Blinde Flecken. Das Jahr 1966 und die deutsch-deutschen Filmbeziehungen. In: Stiftung Deutsche Kinemathek (Hg.): Deutschland 1966. Filmische Perspektiven in Ost und West. Begleitband zur Retrospektive der 66. Berlinale, Berlin 2016, S. 82–95.
  • Sturm und Zwang. Das 11. Plenum des ZK der SED in historischer Perspektive. In: Andreas Kötzing/Ralf Schenk (Hg.): Verbotene Utopie. Die SED, die DEFA und das 11. Plenum, Berlin 2015, S. 11–146.
  • Decreed Open-Mindedness. The Leipzig Documentary and Short Film Festival in the 1960s as an Example of the Self-Representation of the East German State. In: Pavel Skopal/Lars Karl (Hg.): Cinema in Service of the State. Perspectives on Film Culture in the GDR and Czechoslovakia 1945–1960, New York/Oxford 2015, S. 229–244.
  • „Der Bundeskanzler wünscht einen harten Kurs ...“ Bundesdeutsche Filmzensur durch den Interministeriellen Ausschuss für Ost/West-Filmfragen. In: Hans Michael Bock u.a. (Hg.): Kunst unter Kontrolle. Filmzensur in Europa, München 2014, S. 148–159.
  • Dreifacher Beckmann. Wolfgang Borcherts Drama „Draußen vor der Tür“ und seine Verfilmungen in der Bundesrepublik und in der DDR. In: Dietmar Müller/Lars Karl/Katharina Seibert (Hg.): Der lange Weg nach Hause. Konstruktionen von Heimat im europäischen Spielfilm, Berlin 2014, S. 39–59.
  • „Die Sicherheit des Festivals ist zu gewährleisten!“ Das Ministerium für Staatssicherheit und die Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche. In: Andreas Kötzing (Hg.): „Die Sicherheit des Festivals ist zu gewährleisten!“ Kritische Jugend, die Leipziger Dokfilmwoche und das MfS, Halle 2014, S. 9–105.
  • Zwischen Filmaustausch und politischem Auftrag. Die Teilnahme der DDR an den Westdeutschen Kurzfilmtagen in den 1950er Jahren. In: Christin Niemeyer/Ulrich Pfeil (Hg.): Der deutsche Film im Kalten Krieg, Brüssel u.a. 2014, S. 249–266.
  • Kultur- und Filmpolitik im Kalten Krieg. Die Filmfestivals von Oberhausen und Leipzig und die deutsch-deutschen Beziehungen. In: Detlev Brunner/Udo Grashoff/Andreas Kötzing (Hg.): Asymmetrisch verflochten? Neue Forschungen zur gesamtdeutschen Nachkriegsgeschichte, Berlin 2013, S. 75–91.
  • Provozierte Konflikte. Der Club der Filmschaffenden und die Beteiligung der DEFA an der Mannheimer Filmwoche 1959/60. In: Michael Wedel u.a. (Hg.): DEFA International. Grenzüberschreitende Filmbeziehungen vor und nach dem Mauerbau, Wiesbaden 2013, S. 369–384.
  • Kein Platz für „konterrevolutionäre Auffassungen“. Die Leipziger Dokumentarfilmwoche und die Solidarnosc. In: Konstantin Hermann (Hg.): Die DDR und die Solidarnosc. Ausgewählte Aspekte einer Beziehung, Dresden 2013, S. 137–153.
  • Im Schatten des Manifests. Die VIII. Westdeutschen Kurzfilmtage und die Rolle der DDR. In: Ralph Eue/Lars Henrik Gass (Hg.): Provokation der Wirklichkeit. Das Oberhausener Manifest und die Folgen, München 2012, S. 201–206.
  • Zeigen oder nicht zeigen? Das „Prinzip der Selbstnominierung“ sozialistischer Filme auf der Leipziger Dokumentarfilmwoche. In: Lars Karl (Hg.): Leinwand zwischen Tauwetter und Frost. Der osteuropäische Spiel- und Dokumentarfilm im Kalten Krieg, Berlin 2007, S. 299–316.
  • Innerdeutsche Film- und Festivalbeziehungen nach dem Grundlagenvertrag. ARD und ZDF auf der Leipziger Dokumentarfilmwoche. In: Günther Heydemann/ Eckhard Jesse (Hg.): 15 Jahre deutsche Einheit. Deutsch-deutsche Begegnungen, deutsch-deutsche Beziehungen, Berlin 2006, S. 207–223.

Rezensionen

  • Rez. zu: Fluchtpunkt Film. Integrationen von Flüchtlingen und Vertriebenen durch den deutschen Nachkriegsfilm 1945-1990 (= Diktatur und Demokratie im 20. Jahrhundert; Bd. 6), Alina Laura Tiews. In: sehepunkte, 18 (2018) 12. [online]
  • Rez. zu: Filme für die Zukunft. Die Staatliche Filmdokumentation am Filmarchiv der DDR, Anne Barnert. In: sehepunkte, 16 (2016) 3. [online]
  • Rez. zu: 60 x Deutschland. Die Jahresschau – Fernsehen macht Geschichte, Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.). In: H-Soz-u-Kult vom 13.5.2016. [online]
  • Rez. zu: Unterhaltung, aber sicher! Populäre Repräsentationen von Recht und Ordnung in den Fernsehkrimis „Stahlnetz“ und „Blaulicht“, 1958/59–1968, Nora Hilgert. In: H-Soz-u-Kult vom 26.9.2014.  [online]
  • Rez. zu: The Making of the Good War. Hollywood, das Pentagon und die amerikanische Deutung des Zweiten Weltkrieges 1945–1962, Sebastian Haak. In: sehepunkte, 14 (2014) 3. [online] 
  • Rez. zu: Das Prinzip Neugier. DEFA- Dokumentarfilmer erzählen, Christiane Mückenberger/Ingrid Poss/Anne Richter (Hg.). In: H-Soz-u-Kult vom 26.3.2013. [online]
  • Rez. zu: Vom politischen Ereignis zur erlebten Geschichte. Historische Dokumentationen zum Mauerfall 1999 bis 2009, Yvonne Alisa-Maria Schleinhege. In: H-Soz-u-Kult vom 15.10.2012. [online] 
  • Rez. zu: Zwischen uns die Mauer. DEFA-Filme auf der Berlinale, Jürgen Haase. In: Filmblatt, (2010/11) 44.
  • Rez. zu: Die Zeit der Kunst. Literatur, Film und Fernsehen in der DDR der 1960er Jahre. Eine Kulturgeschichte in Beispielen, Henning Wrage. In: Filmblatt, (2010) 42, S. 122–124.
  • Rez. zu: DDR – Erinnern, Vergessen. Das visuelle Gedächtnis des Dokumentarfilms, Tobias Ebbrecht/Hilde Hoffmann/Jörg Schweinitz (Hg.). In: H-Soz-u-Kult vom 23.2.2010.  [online]
  • Rez. zu: Kino, Künstler und Konflikte, Horst Pehnert. In: Deutschland Archiv, (2009), S. 753.

Pressebeiträge

(Auswahl seit 2015)

  • Radiointerview zur aktuellen Darstellung von DDR-Geschichte im Film, Deutschlandfunk, 2.10.2019.
  • Zeitungsinterview zur Bedeutung von Bildern und Medienberichten für den Verlauf der Friedlichen Revolution, Magazin der "Leipziger Volkszeitung" zum 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution, September 2019.
  • Radiointerview zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg und ihre Darstellung in Spielfilmen, Deutschlandfunk Kultur, 15.1.2019.
  • Fernsehinterview zur Darstellung der Staatssicherheit in Film und Fernsehen, "Artour"/MDR, 10.1.2019.
  • Radiointerview zur Zensur ostdeutscher Filme in der Bundesrepublik, Deutschlandfunk Kultur, 29.9.2018.
  • Radiointerview zur Darstellung der Staatssicherheit im Film, Deutschlandfunk Kultur, 22.9.2018.
  • Radiointerview zum Tod von Claude Lanzmann, Deutschlandfunk Kultur, 5.7.2018.
  • Radiointerview zur 4. Staffel von „Weissensee“, Deutschlandfunk Kultur, 8.5.2018.
  • Radiointerview zum Dokumentarfilm-Projekt „Vier Schwestern“ von Claude Lanzmann, Deutschlandfunk Kultur, 23.1.2018.
  • Fernsehinterview zur TV-Aufführung von „Kolberg“ für die ARTE-Dokumentation „Propaganda in Agfacolor“, 4.12.2017.
  • Radiointerview zum 60. DOK-Filmfestival in Leipzig, Deutschlandfunk, 30.10.2017.
  • Radiointerview zum 60. DOK-Filmfestival in Leipzig, MDR Kultur, 27.10.2017.
  • Radiointerview zur Zeitzeugenschaft über den Nationalsozialismus im Dokumentarfilm „Ein deutsches Leben“, Deutschlandfunk Kultur , 4.4.2017.
  • Radiointerview zur Darstellung von Spionen und Agenten in aktuellen Filmen und Serien, Deutschlandfunk Kultur, 27.3.2017.
  • Radiointerview zur Visualisierung des Bürgerkriegs in Syrien in aktuellen Dokumentarfilmen, Deutschlandfunk Kultur, 11.3.2017.
  • Radiointerview zum 70. Jahrestag der Gründung der DEFA, Deutschlandfunk Kultur, 14.5.2016.
  • Radiointerview zum 50. Jahrestag des „Kahlschlag“-Plenums in der DDR, Deutschlandfunk Kultur, 12.12.2015.
  • Radiointerview zur Neuverfilmung von „Nackt unter Wölfen“ in der ARD, Deutschlandfunk Kultur, 28.3.2015.

Weitere Veröffentlichungen

  • Neue Bilder braucht das Land. DDR-Geschichte und Nachwende-Zeit in aktuellen Filmen. In: Zeitgeschichte-online, 8.10.2019. [online]
  • Leipzig im Herbst. Zum 60. Festival für Dokumentar- und Animationsfilm in Leipzig. In: Festival Katalog, Leipzig 2017, S. 160–165. [online]
  • Fanal für die Kunst. Verbotene Filme in der DDR. In: Goethe-Institut Online, Dezember 2015. [online]
  • „Verbotene Filme“: Nationalsozialistische Propaganda. In: Goethe-Institut Online, August 2014. [online]
  • La puissance des images. A propos de Jean-Gabriel Périot „Une jeunesse allemande“. In: Histoire@Politique, Mai  2014 (11). [online]
  • Jugend im geteilten Deutschland. In: Zeitreise 4 (Schulbuch-Ausgabe für Mittelschulen in Sachsen, 10. Klasse), Stuttgart/Leipzig 2013, S. 8–27.

VORTRÄGE

Konferenzen

Unscharfe Kontraste. Filmische Reräsentationen der Leipziger Montagsdemonstrationen. Konferenz zum Auftakt des BMBF-Verbund Projektes: Erbe ’89. Politisierung der Erinnerung – Deutungsversuche und Erklärungsansätze, Leipzig 29./30.11.2019.

„Nur bedingt zur Vorführung geeignet“. Zur Rezeption nationalsozialistischer Filme in der DDR, The Afterlives of National Socialist Film, Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam, 20.4.2018.

Zwischen Genrefilm und Agitationskino – Das MfS in DEFA-Spielfilmen der 1950er- und 1960er-Jahre, Bilder der Allmacht. Die mediale Inszenierung der Staatssicherheit in Film und Fernsehen, Hannah-Arendt-Institut/Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Geschichte im 19.–21. Jahrhundert, Universität Leipzig, 14.11.2016.

Alles schon gesagt? Neue Quellen und offene Fragen zur Geschichte des 11. Plenums des ZK der SED, Symposium "Sturm und Zwang" zum 50. Jahrestag des "Kahlschlag"-Plenums, Hannah-Arendt-Institut/DEFA-Stiftung, Zeughaus Kino Berlin, 10.12.2015.

„Wir sehen uns im ‚Club’…“ Der Ost‐Berliner Künstlerclub „Die Möwe“ und die deutsch‐deutschen Filmbeziehungen, Alternative Cinéphilie(n). Filmkulturen im Umbruch 1945-1989, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Uni Leipzig/Zentrum für Wissenschaft und Forschung (ZWF), Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, 14.6.2014.

Between Dialog and Rivalry. The Relations between the Film Festivals of Leipzig, Oberhausen and Krakow in the 1960s, Cultural Transfer and Political Conflicts, Film Festivals during the Cold War, Hannah-Arendt-Institut/Centre d'histoire culturelle des sociétés contemporaines (Versailles), Leipzig, 9.5.2014.

"Der Bundeskanzler wünscht einen harten Kurs". Filmzensur durch den Interministeriellen Ausschuss für Ost/West-Filmfragen, Verboten! Filmzensur in Europa. 26. Internationaler Filmhistorischer Kongress, CineGraph - Hamburgisches Centrum für Filmforschung, Hamburg, 23.11.2013.

Doppelter Beckmann. Wolfgang Borcherts Drama "Draußen vor der Tür" und die Inszenierungen im west- und ostdeutschen Fernsehen, Der lange Weg nach Hause. Ein filmhistorisches Symposium über das Heimkehren aus dem Krieg, Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig (GWZO), Leipzig, 26.10.2012.

Kultur- und Filmpolitik im Kalten Krieg. Die Filmfestivals von Oberhausen und Leipzig und die deutsch-deutschen Beziehungen, Asymmetrisch verflochten? Neue Forschungen zur gesamtdeutschen Nachkriegsgeschichte, Lehrstuhl für Neuere und Zeitgeschichte der Universität Leipzig, Leipzig, 21.2.2012.

Zeigen oder nicht zeigen? Das "Prinzip der Selbstnominierung" sozialistischer Filme auf der Leipziger Dokumentarfilmwoche, Leinwand zwischen Tauwetter und Frost. Der osteuropäische Spiel- und Dokumentarfilm im Kalten Krieg, Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam, 23.10.2005.  


Öffentliche Veranstaltungen

(Auswahl)

Wem gehört die Wahrheit? Symposium im Rahmen von DOK Leipzig, Moderation und Filmgespräch zu "Der schwarze Kasten" (1992) von Tamara Trampe, Leipzig, 31.10.2019.

Filme aus der DDR oder Filme über die DDR? Audiovisuellen Quellen im Geschichtsunterricht, Lehrerfortbildung, LISA/Halle (Saale), 30.9.2019.

Welche Bilder bleiben? DDR, Wiedervereinigung und Nachwende-Zeit im Film, Podiumsdiskussion im Rahmen von "Moving History", Festival des Historischen Films in Potsdam, 26.9.2019.

"Und was macht man dann damit?" Berufsperspektiven für Historikerinnen und Historiker, Podiumsgespräch, FSR Geschichte der Uni Leipzig, 19.6.2019.

"Genosse Major, eine Marlboro? Wenn schon, ne Karo!" Oder: Warum wird in Stasi-Filmen so viel geraucht? Lange Nacht der Wissenschaften/TU Dresden, 14.6.2019.

Bilder der Allmacht. Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen, Podiumsdiskussion und Filmvorführung auf dem "Campus für Demokratie" des BStU, Berlin 16.5.2019.

Freiheit und Zensur. Das Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung und Opposition, Ausstellungseröffnung im DDR-Museum Pforzheim, 31.3.2019.

Bilder der Allmacht. Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen, Außenstelle der BStU, Leipzig, 22.3.2019 und Dresden, 28.3.2019.

Die DDR im Film. Zwischen Authentizität und Fiktion. Lehrerfortbildung, Vision Kino/Zeitgeschichtliches Forum, Leipzig, 6.3.2019. 

Filmreihe "1968: A Year of Change", Einführung ins Deutsch-Deutsche Filmprogramm, Goethe Institut Südkorea/Museum of History, Seoul, 10.11.2018.

Retrospektive "1968 - Eine offene Partitur", Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, Einführung, Leipzig, 3.11.2018.

Zensur von DEFA-Filmen in der Bundesrepublik. Projektvorstellung der Datenbank "Filmzensur Os-West", Kino Arsenal, Berlin, 1.10.2018.

The Everlasting Stasi? International Summer School "Moving Image Memory Cultures", Zentrum für Zeithistorische Forschung/Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaft (ZeM), Potsdam, 25.9.2018. 

"This ain't California", Filmeinführung und Gespräch, FSR Geschichte/Deutsch als Fremdsprache an der Universität Leipzig, 27.11.2017.

Zeigen wie es wirklich war? Filme als Quelle im Geschichtsunterricht. Lehrerfortbildung, Vision Kino/Zeitgeschichtliches Forum, Leipzig, 7.9.2017.

Batman jagt Bin Laden. Der 11. September 2001 und der Kampf gegen den Terror im amerikanischen Hollywood-Kino. Lange Nacht der Wissenschaften/TU Dresden, 16.6.2017.

Der sozialistische Mensch - ein Kunstprodukt? Belter-Dialoge 2017, "Das Menschenbild in der DDR", Konrad-Adenauer-Stiftung/Universität Leipzig, 27.4.2017.

"Jakob der Lügner", Filmeinführung und Gespräch im Rahmen der Reihe "Zeitzeuge Zelluloid", FSR Geschichte der Universität Leipzig, 28.11.2016.

Die Staatliche Filmdokumentation in der DDR. Einführung ins Sonderprogramm "Der Andere Blick" im Rahmen von DOK Leipzig, 2.11.2016.

"Das unsichtbare Visier", Filmgespräch im Rahmen der Reihe "Spionage-Kino. Fünf Jahrzehnte Agentenfilme aus Ost und West", Militärhistorisches Museum/Programmkino Ost, Dresden, 27.9.2016.

Filmzensur in der DDR. Die Verbotsfilme des 11. Plenums in der DDR, Goethe Institut Chennai/Indien, Skype-Gespräch, 9.9.2016.

"Dekadent, Jugendgefährdend, Staatsfeindlich", DEFA-Verbotsfilme von 1965/66, UT Connewitz/Programmkino Ost, Leipzig/Dresden, 14.9.2015.

Polemik vor realem Hintergrund. DEFA-Dokumentarfilme im Studio "H&S", Filmdiskussion, Peter-Hacks-Gesellschaft, Berlin, 30.6.2015.

Die Staatssicherheit in DEFA-Filmen der 1960er Jahre, Lange Nacht der Museen/Außenstelle der BStU in Leipzig, 25.4.2015.

"Das Leben der Anderen", Filmeinführung und Gespräch im Rahmen der Reihe "Zeitzeuge Zelluloid", FSR Geschichte der Universität Leipzig, 20.4.2015.

Die Mauer im DEFA-Film. Frans Buyens und der Dokumentarfilm "Deutschland - Endstation Ost", Deutschlandforschertagung/Bundeszentrale für politische Bildung, Weimar, 31.10.2014.

Kerzen vor dem "Capitol". Kritische Jugend, die Leipziger Dokfilmwoche und das Ministerium für Staatssicherheit, Zeitgeschichtliches Forum/DOK Leipzig, 29.10.2013.

Wolfang Borcherts Drama "Draußen vor der Tür" und seine Verfilmungen in der Bundesrepublik und in der DDR, Lange Nacht der Wissenschaften/TU Dresden, 5.7.2013.