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Pressemitteilung

Vom 10. bis 12. November 2019 diskutieren Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen über Erfahrungen, Erwartungen und Erinnerungen, die mit der friedlichen Revolution und dem anschließenden Transformationsprozess in Deutschland und Ostmitteleuropa einhergingen. Eröffnet wird der Kongress am Sonntag, 10. November, von Dresdens Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch. Anschließend führt Prof. Ines Geipel, ehemalige Leichtathletin der DDR und seit vielen Jahren Professorin an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, unter dem Titel „Vom doppelten Schweigen“ in die Thematik ein. Der Eröffnungsabend schließt mit einem Vortrag und der Filmvorführung „Ambivalente Bilder des Vereinigungsprozesses nach 1989: Lokale sächsische Fernsehprogramme als historische und kulturelle Quellen des audio-visuellen Gedächtnisses“.

Pressemitteilung des Kongresses

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