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„Homosexuellenverfolgung im regionalen Vergleich“

Im Rahmen des Forschungsprojektes zur Homosexuellenverfolgung in Sachsen 1933-1968 veranstaltete das Hannah-Arendt-Institut am 6. und 7. September 2019 einen Workshop. Thema waren die regionalen Unterschiede der Verfolgungspolitik während der NS- und der Nachkriegszeit und die Folgen für die Lebenssituation Homosexueller. Renommierte Wissenschaftler aus dem In- und Ausland präsentierten ihre Forschungsergebnisse und diskutierten aktuelle Forschungsfragen. Im Zentrum stand dabei der Vergleich von Verfolgung und Alltag in eher urban und eher ländlich geprägten Regionen. Dabei wurde deutlich, dass die Verfolgungsintensität in Großstädten tendenziell höher war als auf dem Land, was nicht nur mit dem mutmaßlich höheren Bevölkerungsanteil Homosexueller in urbanen Regionen zu erklären ist.


Den Tagungsbericht zum Workshop „Homosexuellenverfolgung im regionalen Vergleich“, der am 6. und 7. September am Hannah-Arendt-Institut abgehalten wurde, finden Sie hier: 

Tagungsbericht Workshop Homosexuellenverfolgung

CfP Workshop

HAIT