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PD Dr. habil. Steffen Kailitz fungiert als Jury-Mitglied bei der Vergabe des Kasseler Preises

Hervorragende wissenschaftliche Arbeiten und beispielhafte bürgerschaftliche Initiativen, welche Ausgrenzung und politisch motivierte Gewalt thematisieren und sich insbesondere mit Extremismus, Rassismus und Antisemitismus auseinandersetzen, würdigt die Stadt Kassel künftig mit einem Preis. Die Auszeichnung ist verbunden mit dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Die Kriterien und die Ausschreibung zu dem Preis wird eine Jury aus renommierten Persönlichkeiten und Experten erarbeiten. Die Namen nannte Oberbürgermeister Christian Geselle bei der Auftaktveranstaltung am Sonntag, 7. April, im Kasseler Rathaus: Prof. Barbara John, Ombudsfrau der Bundesregierung für die Opfer der rechtsextremistischen NSU-Terrorgruppe und Herausgeberin des Buches „Unsere Wunden kann die Zeit nicht heilen – Was der NSU-Terror für die Opfer und Angehörigen bedeutet“), Privatdozent Dr. Steffen Kailitz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der Technischen Universität Dresden und Experte für Extremismusforschung, Prof. Dr. Wolfgang Schroeder, Politikwissenschaftler und Leiter des Fachbereiches Gesellschaftswissenschaften an der Universität Kassel und Hans Eichel, ehemaliger Bundesfinanzminister, Bundesratspräsident, hessischer Ministerpräsident und Christian Geselle, Kasseler Oberbürgermeister.

Portrait Steffen Kailitz

HAIT