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Doktorandenforum „Demokratie- und Diktaturforschung im 20. und 21. Jahrhundert“

Das Doktorandenforum ist ein mehrtägiges öffentliches Format, das vom Doktorandenkolleg organisiert wird und externen Nachwuchswissenschaftler/-innen die Gelegenheit bietet, das eigene Forschungsprojekt in einem größeren Rahmen vorzustellen.

Die jährlich stattfindende Tagung versteht sich als offene, interdisziplinäre Plattform des wissenschaftlichen Austauschs und richtet sich ausdrücklich an Promovierende aller Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sowie ihren Nachbardisziplinen im Themenfeld der Demokratie- und Diktaturforschung. Dabei zielt die Auseinandersetzung nicht auf das Herausstellen einer vermeintlichen Gegensätzlichkeit beider Forschungsfelder. Vielmehr sollen die den kulturellen, sozialen und politischen Wandlungsprozessen unterliegenden multidirektionalen Verläufe und fließenden Übergänge im Fokus der Analyse stehen, die durch die jeweiligen Fachrichtungen auf verschiedenen Ebenen und mit vielfältigen Perspektiven erfolgen kann. Die Tagungen stehen zusätzlich jeweils unter einem thematischen oder konzeptionellen Schwerpunkt.

Im Rahmen des Doktorandenforums sollen theoretische, methodische und praktische Probleme der einzelnen Dissertationsvorhaben analysiert und diskutiert werden. Darüber hinaus eröffnet die Veranstaltung die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, Kompetenzen zu vernetzen sowie Kooperationen anzubahnen.