Home > forschung > Projektdetails

Multiple Transformationen. Gesellschaftliche Erfahrung und kultureller Wandel in Ostdeutschland und Ostmitteleuropa vor und nach 1989

Forschungsfeld:Transformationsforschung
Schwerpunkt: Self-Governance, Ehrenamt und Freiwilligkeit
Zeitraum:02.2020–12.2022 (Projekt abgeschlossen)
Koordination: PD Dr. habil. Friederike Kind-Kovács

AKTUELLES

Abschlusspublikation erschienen

16.05.2023

Das dreijährige Forschungsvorhaben „Multiple Transformationen“ wurde erfolgreich abgeschlossen. Auskunft über die Ergebnisse gibt ein englischsprachiges Special Issue des Journal of Contemporary Central and Eastern Europe mit dem Titel „Multiple Transformations. Lived Experiences and Post-Socialist Cultures of Work“, herausgegeben von den vier Projektbearbeiter/-innen Maren Hachmeister (HAIT), Beáta Hock (GWZO), Theresa Jacobs (SI) und Oliver Wurzbacher (ISGV). Als Band 31 (1) 2023 ist das Special Issue nun online verfügbar.

PROJEKTBESCHREIBUNG

Der vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) geförderte Projektverbund untersuchte in vier Teilprojekten gesellschaftliche Erfahrungen und kulturellen Wandel in Ostdeutschland und Ostmitteleuropa von 1989 bis in die Gegenwart. Im Rahmen des Verbundes arbeitete das HAIT mit dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde in Dresden (ISGV), dem Sorbischen Institut in Bautzen (SI), sowie dem Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa in Leipzig (GWZO) zusammen. Am HAIT bearbeitete Frau Dr. Maren Hachmeister ein Postdoc-Projekt zum Thema „Freiwilligkeit und Fürsorge in Transformation: Lokales Engagement im Dreiländereck.“ In dem dreijährigen Projektzeitraum (2020-2022) organisierten die Projektpartner gemeinsame Workshops, Konferenzen und Publikationen. Forschungsergebnisse hielten sie auf ihrem gemeinsamen Blog fest. Am HAIT fügte sich der Projektverbund unter der Leitung von PD Dr. Friederike Kind-Kovács in das 2018 etablierte Forschungsfeld „Transformationsforschung in international vergleichender Perspektive“ ein. 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.