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Forschungsfeld Transformation

Es werden die Projekte mit Titel und Namen der Koordination und Bearbeiter aufgelistet. Über einen Link können Detailinformationen aufgerufen werden

Transformationsforschung in international vergleichender Perspektive

Aufgabe dieses Forschungsfeldes ist die vergleichende und interdisziplinäre Erforschung von Transformationsprozessen in Deutschland und Ostmitteleuropa, unter besonderer Berücksichtigung gleichzeitiger Transformationsprozesse im westlichen Europa („Ko-Transformation“, Philipp Ther). Neben dem Umbruch von 1989/90 werden europäische Transformationsprozesse im gesamten 20. Jahrhundert in vergleichender Perspektive untersucht. Im Kontext der gegenwärtigen Transformationsforschung sieht das HAIT seinen Forschungsbeitrag in seiner interdisziplinären, transnationalen sowie diachronen Perspektive auf politische Zäsuren und gesellschaftliche Transformationsprozesse von 1918 bis heute und ihre Wirkkraft auf die betroffenen Gesellschaften und Menschen.

Aktuelle Projekte

Warum brechen Demokratien zusammen?

Koordination: PD Dr. Steffen Kailitz

Aufbruch zu Demokratie und Nationalstaatlichkeit im Dreiländereck Deutschland – Polen – Tschechoslowakei nach dem „Großen Krieg“ (1918–1923)

Koordination: PD Dr. Steffen KailitzBearbeiter: Sebastian Paul, Matthäus Wehowski

Flucht und Integration. Eine Befragung von Geflüchteten in Sachsen

Koordination: PD Dr. Steffen Kailitz

Demokratischer Zusammenhalt in Sachsen (DeZiS)

Koordination: PD Dr. Steffen Kailitz

Ehrenamtliche Arbeit in lokalen Gemeinden zwischen Staatssozialismus und liberalem Kapitalismus. Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr in Deutschland und Ostmitteleuropa 1980–2000

Koordination: Prof. Dr. Thomas Lindenberger, Univ. Prof. Dr. Philipp TherBearbeiter: Dr. Ana Kladnik, Steffi Unger, Mojmír Stránský